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LEISTUNGSÜBERTRAGUNG IM KERN

Bei der Ausübung von Sport oder anderen körperlichen Tätigkeiten entsteht die Leistung aus einer stabilen Grundlage. Die Kraft wird vom Boden über die Beine in das Becken und über das Iliosakralgelenk und das Kreuzbein durch die Wirbelsäule in die Arme übertragen. Jedes Gelenk fungiert in dieser kinetischen Kette als Bindeglied. Die flüssige und wirksame Leistungsübertragung beruht auf der Intaktheit jedes dieser Bindeglieder. Wenn eines der Bindeglieder beeinträchtigt ist, lässt die gesamte Abgabeleistung nach. Zusätzlich zu der reduzierten Muskelkraft und Ausdauer werden außerdem die Koordinationsfähigkeit und die zeitliche Steuerung beeinträchtigt.

Die Leistungsübertragung ist abhängig von einer flüssigen Synchronisierung zwischen den Muskelgruppen. Während sich ein Muskel ausschaltet, schaltet sich der nächste ein. Diese Ablaufsteuerung ist abhängig von den durch die Bänder der beteiligten Gelenke ausgelösten Reflexe, die auf Druckunterschiede bei Bewegungen reagieren.

Bei einer Überdehnung dieser Bänder werden die in ihnen verlaufenden Nerven bestimmte Muskeln entweder anregen oder hemmen, um das verletzte Band keinem Druck auszusetzen. Diese Reaktion wird als ligamentär-muskulärer Reflex bezeichnet. Die Funktionen der Muskeln werden dahingehend verändert, dass der Schutz des verletzten Bandes Vorrang hat.

Das Nervensystem muss einen kompensierenden Mechanismus einschalten, der das Gelenk während der Bewegung schützt, indem das Muster der Muskelaktivierung und der Abfolge der "Zündung" geändert wird. Darauf folgt eine Unterbrechung der flüssigen Leistungsübertragung, welche wiederum eine Reduzierung der Kraft, der Ausdauer und der Koordinationsfähigkeit nach sich zieht.

Nachdem das Iliosakralgelenk das Zentrum des körpereigenen Stoßdämpfersystems ist, kommt ihm eine Schlüsselrolle in der Leistungsübertragung zu. Wenn man bedenkt, dass das Iliosakralgelenk von einem ausgedehnten Netzwerk an Bändern und Muskeln gestützt wird, darf man davon ausgehen, dass eine Überdehnung der iliosakralen Bänder bereits bei geringer Belastung beträchtliche Reaktionen der Muskeln nach sich zieht. Der Serola Iliosakralgürtel ist darauf ausgelegt, die Funktion des Iliosakralgelenks zu normalisieren und auf diese Weise die normale Leistungsübertragung durch den Kern des Körpers wieder herzustellen.

Im Zuge der von Dr. Serola innerhalb von zwei Jahrzehnten mit tausenden von Menschen persönlich durchgeführten Forschungsarbeiten wurde durch die Kraftzunahme nach Anlegen des Gürtels deutlich, dass bei 99% aller von ihm getesteten Personen ein bestimmtes Maß an iliosakraler Überdehnung vorlag. Menschen aller Altersklassen und aus allen Tätigkeitsbereichen profitieren bereits von mehr Kraft, größerer Ausdauer und weniger Schmerzen. Warum nicht auch Sie? Machen Sie einen einfachen Test.

 

Joomlart